Soziale Praktiken im Übergang in den digitalen Raum des Fernstudiums
Artikelinhalt
Der Übergang ins Fernstudium ist für Studienbeginnende mit besonderen Herausforderungen verbunden, da Interaktion und Beziehungsgestaltung ausschließlich digital und ohne physische Präsenz stattfinden. Der Beitrag analysiert auf Basis eines Scoping Reviews im Rahmen des Forschungsprojekts TiDE soziale Praktiken, die Studierende und Lehrende im digitalen Raum zeigen, um Zugehörigkeit, Gemeinschaft und Partizipation zu ermöglichen. Geeignete Praktiken haben das Potenzial, soziale Grundbedürfnisse zu erfüllen, Studienzufriedenheit zu erhöhen und den Studienerfolg zu fördern – vorausgesetzt, entsprechende Räume und Gelegenheiten werden geschaffen und aktiv genutzt. Abschließend werden praxisnahe Empfehlungen zur Gestaltung solcher Ermöglichungsräume gegeben.
