Call for Papers: ZFHE 21/3
Veröffentlicht am 2026-03-23Call for Papers: ZFHE 21/3
Digitale Souveränität und Governance. Zum Verhältnis von Medienpädagogik und Hochschulentwicklung
Herausgeber:innen: Alessandro Barberi, Svenja Bedenlier, Gabriele Zehetner, Barbara Zuliani
Erscheinungstermin: September 2026
Hochschulen sind gerade angesichts der Digitalisierung als Organisationen und Institutionen in unterschiedliche Governance-Strukturen, gesellschaftliche Erwartungen und politische Steuerungsformen eingebunden. Sie reagieren dabei auf gesamtgesellschaftliche und politische Entwicklungen und Ansprüche. Diese wiederum sind im Informationszeitalter durch Prozesse der Mediatisierung geprägt, in den letzten Jahren vor allem auch durch die Verbreitung Künstlicher Intelligenz (KI), die unterschiedliche Zukunftsentwürfe für Gesellschaft, Hochschulen und Individuen denkbar machen. Digitale Infrastrukturen und KI-Systeme greifen dabei nicht nur in administrative Prozesse ein, sondern verändern die Bedingungen wissenschaftlicher Erkenntnisproduktion und damit auch die (medienpädagogischen) Voraussetzungen, Modelle und Theorien der Mediendidaktik und -erziehung.
Die Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) adressierte medienpädagogische Facetten von Digitalisierung für den Kontext der Lehrentwicklung bereits in verschiedenen aktuellen Ausgaben – so beispielsweise digitale Kompetenzen oder auch Künstliche Intelligenz (KI) in der Lehre. Ebenso wurden neue Modelle innovativer Strukturen, Adaptivität und strategischem Verhalten betrachtet und auch die European University Alliances, die besondere Anforderungen an hochschulische Governance stellen. Dieses Themenheft schließt an die hier jeweils skizzierten Ideen und publizierten Befunde an – möchte hierbei aber den Blick auf zugrunde liegende soziotechnische und mediale Strukturen sowie auf Selbstverständnisse von Akteur:innen innerhalb und außerhalb der Hochschule weiten und so nach Müller et al. (2022a, 2022b) auf das Verständnis von Souveränität als Macht, Freiheit oder Besonnenheit unter den medialen Bedingungen einer datafizierten und algorithmisierten Hochschule und Gesellschaft verweisen (Förschler, 2021; Jarke & Breiter, 2019; Prinsloo, 2020).
Das Konzept der Digitalen Souveränität verbindet Souveränität mit dem Digitalen in seinen unterschiedlichen Ausprägungen (Glasze et al., 2022) und ermöglicht die medienpädagogische Auseinandersetzung auf unterschiedlichen Ebenen. Pohle et al. (2025) konstatieren hinsichtlich der Digitalen Souveränität:
“the concept is now often used as a shorthand for an ordered, regulated, and secure digital sphere—a digital sphere, in which the multifaceted problems of individual rights and freedoms, collective and infrastructural security, political and legal enforceability and fair economic competition are finally resolved” (p. 666).
Originär dem politikwissenschaftlichen Diskurs entlehnt (Glasze et al., 2022), spielt Digitale Souveränität auch für medienpädagogische Bildungskontexte eine zunehmend wichtige Rolle und fokussiert hier vor allem die Ebene des Individuums (Müller et al., 2022a, 2022b; Repetto, 2025). Digitale Souveränität erscheint hier nicht als isolierte Kompetenz, sondern als Ausdruck von Persönlichkeit und Subjektivität, die sich im Zusammenspiel personaler Dispositionen und medialer Rahmungen entfaltet. Sie verweist auf personale Ressourcen wie digitale Selbstwirksamkeit, Autonomieorientierung und reflexive Urteilsfähigkeit, die Individuen dazu befähigen, sich in datafizierten und KI-gestützten Kontexten handlungsfähig, verantwortungsvoll und selbstbestimmt zu positionieren. Anknüpfend an die Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan, 2000) sowie an neuere Arbeiten zu digitaler Selbstwirksamkeit und digitaler Identität wird digitale Souveränität damit als relationale Fähigkeit und mediale Kompetenz gefasst, die im Spannungsfeld zwischen individueller Selbstbestimmung und institutionell-technologischer Rahmung entsteht.
Individuen agieren auch im Bildungsbereich unter strukturellen Rahmenbedingungen, die nicht zuletzt durch Anbieter digitaler Dienstleistungen geprägt sind – Plattformen einzelner Unternehmen formen die didaktischen Handlungsspielräume (Pangrazio, 2025) und suggerieren hier argumentativ nicht zuletzt eine Souveränität, die in ihrem Sinne wirkt (Grohmann & Costa Barbosa, 2025). Einen Umgang mit Intransparenz algorithmenbasierter Systeme (Herzig et al., 2022) zu finden, oder Fragen von Machtverhältnissen innerhalb von Bildungseinrichtungen zu adressieren (Berns, 2024) sind Herausforderungen, die unter der Perspektive Digitaler Souveränität im Bildungskontext diskutiert werden können.
Die Hochschule steht in den unterschiedlichen disziplinären Diskursen jedoch bislang nicht im Fokus, so dass mit dieser Ausgabe der ZFHE ein medienpädagogischer Themenbereich adressiert wird, der an der Schnittstelle von gesellschaftspolitischen Entwicklungen, hochschulischer Governance und individuellem Handeln aufgefächert und für die Hochschulentwicklung nutzbar gemacht wird. Dabei steht im Informationszeitalter das Verhältnis von Individuum und Struktur bzw. von Autonomie und Heteronomie, die verschiedenen Formen von Subjektivierung oder auch die Frage nach Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Solidarität (Klafki 2007) im medienpädagogischen Raum.
Mögliche Fragestellungen im Themenschwerpunkt
Wir formulieren Digitale Souveränität in einem breiten Verständnis und setzen den Fokus auf unterschiedliche Ebenen, die auch miteinander verwoben sind oder sein können. Fragestellungen von Interesse sind darum sowohl auf der Makroebene, der Mesoebene und der Mikroebene verortet. Während vor allem auch aus einer medienpädagogischen Perspektive Impulse für die Auseinandersetzung mit Digitaler Souveränität im Bildungskontext gesetzt werden, so sind unterschiedliche Disziplinen mit dem Konzept befasst und bringen ihren Fokus und Schwerpunkte ein.
Makroebene
Auf der Makroebene stehen vor allem Fragen im Vordergrund, die an der Schnittstelle von Hochschule und Gesellschaft verortet sind, wie beispielsweise:
- Was bedeutet Digitale Souveränität angesichts von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für Hochschulen in globaler und vergleichender Perspektive?
- Unter welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen können Hochschulen digital souverän agieren?
- Wo liegen die Grenzen digitaler Souveränität von Hochschulen?
- Wie gestaltet sich das Verhältnis staatlicher Steuerung und wirtschaftlicher Interessen?
- Was bedeutet Digitale Souveränität für Demokratie?
Mesoebene
Auf der Mesoebene ergeben sich Fragen, die die Hochschule als Organisation und Institution betreffen und ihr Handeln und Verhalten adressieren und hierbei vor allem auch den Bereich der Governance fokussieren. So können beispielsweise folgende Fragen aufgeworfen werden:
- Inwieweit sind Hochschulen in der Lage, digital souverän zu werden oder zu sein?
- Welche Akteur:innengruppen bestimmen durch ihre Handlungen die digitale Souveränität einer Hochschule?
- Wie entwickeln Hochschulen KI- und Daten-Governance-Strukturen?
- Welche Rolle spielen Beschaffungspolitiken, Cloud-Strategien oder Open-Source-Ansätze für institutionelle Souveränität?
- Wie werden Datenschutz, Datenethik und algorithmische Transparenz institutionell verankert?
- Wie verändern KI-Systeme Entscheidungsprozesse innerhalb von Hochschulen?
- Wie werden Zielkonflikte zwischen Innovation, Effizienz, Datenschutz, akademischer Freiheit und organisationaler Steuerbarkeit in digitalen Transformationsprozessen verhandelt?
Mikroebene
Auch auf der Mikroebene geht es um ein relationales Verständnis digitaler Souveränität, das individuelle Voraussetzungen systematisch mit medialen Bedingungen verschränkt. Aus diesem Verständnis heraus lassen sich exemplarisch leitende Fragestellungen entwickeln, die danach fragen, wie individuelle Dispositionen und mediale Kontextfaktoren in konkreten Hochschulsettings ineinandergreifen und Digitale Souveränität auf der Ebene des Subjekts ermöglichen oder begrenzen.
Mögliche Fragestellungen:
- Inwiefern beeinflussen digitale Selbstwirksamkeit und individuelle digitale Einstellungen die Ausprägung digitaler Souveränität von Studierenden und Lehrenden im Hochschulkontext und im Rahmen aktueller Medientechnologien?
- Wie wirken hochschulische Strukturen und digitale Lern- und Arbeitsumgebungen auf Prozesse digitaler Identitätsbildung und individueller Selbstbestimmung?
- Was zeichnet Digitale Souveränität angesichts des derzeitigen medienpädagogischen Stands der Hochschulentwicklung aus?
Wir rufen Autor:innen zur Beitragseinreichung auf, die sich an der Diskussion der hier genannten, exemplarischen Fragestellungen mit empirischen und theoretischen Beiträgen beteiligen möchten.
Literatur
Berns, C. (2024). Die Gouvernementalität von Algorithmen. Springer Nature.
Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2000). Self-determination theory and the facilitation of intrinsic motivation, social development, and well-being. American Psychologist, 55(1), 68–78. https://doi.org/10.1037/0003-066X.55.1.68
Förschler, A. (2021). Der wachsende politische Einfluss privater (EdTech-)Akteure im Kontext digitaler Bildungsbeobachtung und -steuerung. Bemühungen um ein ,dateninfrastrukturfreundliches Ökosystem‘. Zeitschrift für Pädagogik, 67(3), 323–337. https://doi.org/10.25656/01:28767
Glasze, G., Odzuck, E., & Staples, R. (2022). Einleitung: Digitalisierung als Herausforderung–Souveränität als Antwort? Konzeptionelle Hintergründe der Forderungen nach „digitaler Souveränität“. In G. Glasze, E. Odzuck & R. Staples (Hg.), Was heißt digitale Souveränität. Diskurse, Praktiken und Voraussetzungen »individueller« und »staatlicher Souveränität« im digitalen Zeitalter (S. 7–28). Bielefeld: transcript. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5827-9/was-heisst-digitale-souveraenitaet/?number=978-3-8394-5827-3
Grohmann, R., & Costa Barbosa, A. (2025). Sovereignty-as-a-service: How big tech companies co-opt and redefine digital sovereignty. Media, Culture & Society, 48(2), 416-424. https://doi.org/10.1177/01634437251395003
Herzig, B., Sarjevski, E., & Hielscher, D. (2022). Algorithmische Entscheidungssysteme und digitale Souveränität. merz| medien+ erziehung, 66(6), 97-108.
Jarke, J., & Breiter, A. (2019). The datafication of education. Learning, Media and Technology, 44(1), 1–6. https://doi.org/10.1080/17439884.2019.1573833
Klafki, W. (2007). Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik. Beltz.
Müller, F., Petschner, P., Tischer, M., & Thumel, M. (2022a). Digitale Souveränität relational denken. Zur Analyse von Souveränität in Mensch-Medien-Konstellationen. merz | medien + erziehung, 66(6):107–117. http://doi.org/10.21240/merz/2022.6.10
Müller, J., Tischer, M., Thumel, M., & Petschner, P. (2022b). Unboxing digitale Souveränität: Ein Scoping Review zu digitaler Souveränität von Individuen. Medienimpulse, 60(4), 37 Seiten. https://doi.org/10.21243/mi-04-22-19
Pangrazio, L. (2025). From a ‘patchwork of platforms’ to the platformized school? The changing nature of data infrastructures in education. British Journal of Educational Technology, 00, 1–16. https://doi.org/10.1111/bjet.70014
Pohle, J., Nanni, R., & Santaniello, M. (2025). Unthinking Digital Sovereignty: A Critical Reflection on Origins, Objectives, and Practices. Policy & Internet, 16(4), 666–671. https://doi.org/10.1002/poi3.437
Prinsloo, P. (2020). Of ‘black boxes’ and algorithmic decision-making in (higher) education – A commentary. Big Data & Society, 7(1). https://doi.org/10.1177/2053951720933994
Repetto, E. (2025). Concept ‘Stretching’ or Concept Innovation? A Review of the Usages of Sovereignty in the Digital Sovereignty Literature. Policy & Internet, 17(3), e70011. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/poi3.70011
Hinweise zur Zeitschrift
Die ZFHE ist ein referiertes Online-Journal für wissenschaftliche Beiträge mit praktischer Relevanz zu aktuellen Fragen der Hochschulentwicklung. Der Fokus liegt dabei auf den didaktischen, strukturellen und kulturellen Entwicklungen in Lehre und Studium. Dabei werden in besonderer Weise Themen aufgenommen, die als innovativ und hinsichtlich ihrer Gestaltungsoptionen noch als offen zu bezeichnen sind.
Die ZFHE wird von einem Konsortium von europäischen Wissenschaftler:innen herausgegeben. Weitere Informationen: https://www.zfhe.at.
Informationen zur Einreichung
Beiträge können in drei unterschiedlichen Formaten in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden:
Ein Forschungsbeitrag sollte folgende Kriterien erfüllen:
- behandelt eine systematische Frage in trans-, inter- oder fachdisziplinären Zusammenhängen;
- hat eine Forschungslücke als Ausgangspunkt;
- weist eine umfangreiche Einbettung in den wissenschaftlichen Diskurs auf;
- verfügt über eine robuste methodische Herangehensweise;
- beinhaltet eine Reflexion der eigenen Arbeit;
- stellt das forschungsmethodische Vorgehen dar;
- setzt eine Methode ein, die sich sehr gut eignet, um die Forschungsfrage zu beantworten;
- stellt den wissenschaftlichen Diskurs reflektiert dar;
- bietet einen deutlich erkennbaren Mehrwert bzw. Beitrag zur Beantwortung der Forschungsfrage respektive zur Forschungsdiskussion;
- folgt konsistent einschlägigen Regeln der Zitation (APA 7-Stil, aktuelle Auflage);
- umfasst zwischen 20.000 und 33.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen sowie Deckblatt; Literatur- und Autorenangaben).
Ein Forschungsgeleiteter Entwicklungsbeitrag sollte folgende Kriterien erfüllen:
- bietet eine Hochschulentwicklungsperspektive mit fundierter Forschungsbasierung;
- erörtert und differenziert ein systematisches Problem der Lehrentwicklung
- ist ein wissenschaftlich reflektierter „Institutional Research“-Beitrag
- wird durch einen Literaturüberblick unterstützt;
- erkennbare Adressierung der Wissenschafts-Praxis-Kommunikation und/oder der Verbindung zwischen den beiden Polen „Forschung und Entwicklung“;
- folgt konsistent einschlägigen Regeln der Zitation (APA 7-Stil, aktuelle Auflage);
- umfasst zwischen 20.000 und 33.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen sowie Deckblatt; Literatur- und Autorenangaben).
In Entwicklungsbeitrag sollte folgende Kriterien erfüllen:
- behandelt ein konkretes Problem der Hochschulentwicklung in der (eigenen)Hochschule;
- Praxisdesiderat;
- ist in die wissenschaftliche Diskussion und Literatur eingebettet (jedoch ohne den Anspruch, einen Überblick über die Literatur zu erhalten);
- bietet Anregungen zur Lehr- und Hochschulentwicklung ggf. mit Handlungsempfehlungen;
- folgt einer systematischen und transparenten Darstellung (z. B. keine unverständlichen Hinweise auf Spezifika und Details in einem Praxisfeld);
- arbeitet generalisierbare Aspekte und Faktoren im Sinne einer Theoriebildung heraus;
- ersichtliche Transferüberlegungen;
- Forschungsdesiderate sind benannt
- folgt konsistent einschlägigen Regeln der Zitation (APA 7-Stil, aktuelle Auflage);
- umfasst zwischen 20.000 und 33.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen sowie Deckblatt; Literatur- und Autorenangaben).
Zeitplan
- Juni 2026 – Deadline zur Einreichung des vollständigen Beitrags:Ihre Beiträge laden Sie im ZFHE-Journalsystem (https://www.zfhe.at) unter der entsprechenden Rubrik (Forschungsbeitrag, Forschungsgeleiteter Entwicklungsbeitrag, Entwicklungsbeitrag) der Ausgabe 21/2 in anonymisierter Form hoch; hierzu müssen Sie sich zuvor als „Autor:in“ im System registrieren.
Mitte Juli 2026 – Rückmeldung/Reviews: Sämtliche Beiträge werden in einem Double-blind-Verfahren beurteilt (s. u.).
Mitte August 2026 – Deadline Überarbeitung: Gegebenenfalls können Beiträge entsprechend Kritik und Empfehlungen aus den Reviews bis zu diesem Zeitpunkt von den Autor:innen überarbeitet werden.
September/Oktober 2026 – Publikation: Im September/Oktober 2026 werden die finalisierten Beiträge unter https://www.zfhe.at publiziert und auch als Printpublikation erhältlich sein.
Review-Verfahren
Sämtliche eingereichten Beiträge werden in einem „double-blind“ Peer-Review-Verfahren auf ihre wissenschaftliche Qualität überprüft. Die Herausgeber:innen eines Heftes schlagen die Gutachter:innen für den jeweiligen Themenschwerpunkt vor und weisen die einzelnen Beiträge den Gutachter:innen zu; sie entscheiden auch über die Annahme der Beiträge. Die Auswahl der Gutachter:innen und der Begutachtungsprozess werden bei jedem Themenheft jeweils von einem Mitglied des Editorial Boards begleitet.
Formatierung und Einreichung
Um bei der Formatierung der Beiträge wertvolle Zeit zu sparen, möchten wir alle Autor:innen, von Beginn an bitten, mit der Formatvorlage zu arbeiten, die auf der Homepage der ZFHE heruntergeladen werden kann:
https://www.zfhe.at/userupload/ZFHE_20-3_TEMPLATE_de.docx
https://www.zfhe.at/userupload/ZFHE_20-3_TEMPLATE_en.docx
Die Texte müssen bearbeitbar sein und z. B. in den Formaten Microsoft Word (.doc), Office Open XML (.docx), Open Document Text (.odt) oder als Plain Text (.txt) vorliegen; bitte keine PDF-Dateien einreichen. Die Beiträge werden zunächst in anonymisierter Fassung benötigt, um das Double-blind-Reviewverfahren zu gewährleisten. Bitte entfernen Sie hierzu sämtliche Hinweise auf die Autor:innen aus dem Dokument (auch in den Dokumenteigenschaften!). Nach positivem Reviewergebnis werden diese Angaben wieder eingefügt.
Noch Fragen?
Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Alessandro Barberi (office@zfhe.at), Svenja Bedenlier (svenja.bedenlier@fau.de), Gabriele Zehetner (gabriele.zehetner@ph-linz.at) und Barbara Zuliani (barbara.zuliani@ph-linz.at).
Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!
Alessandro Barberi, Svenja Bedenlier, Gabriele Zehetner, Barbara Zuliani