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Dieser Beitrag untersucht die Schnittstelle zwischen Transformative Learning und dem LifeComp-Framework der Europäischen Kommission. Transformative Learning betont tiefgreifende Perspektivwechsel durch Reflexion, Dialog und ganzheitliche Auseinandersetzung, während das LifeComp-Framework neun zentrale Lebenskompetenzen beschreibt, die persönliche, soziale und lebenslange Lernfähigkeiten fördern. Durch die Verbindung beider Ansätze entsteht ein praxisnah fundiertes Modell für die Hochschulbildung. Universitäten können Studierende damit nicht nur fachlich vorbereiten, sondern auch in ihrer Resilienz, Adaptivität und gesellschaftlichen Verantwortung stärken – Kompetenzen, die im 21. Jahrhundert entscheidend sind.

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