KI in der Lehrkräftebildung: Hochschuldidaktische Perspektiven auf digitale Souveränität und Implikationen für Governance
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Der Entwicklungsbeitrag untersucht digitale Souveränität in der Lehrkräftebildung am Beispiel eines standortübergreifenden, handlungsorientierten Seminardesigns zur KI-Bildung an zwei Universitäten (N = 68 Studierende). Kollaborative und reflexive Lernarrangements eröffnen dabei Zugänge zu KI als pädagogischem, ethischem und gesellschaftlichem Gestaltungsgegenstand. Heuristische Einblicke in studentische Podcast-Reflexionen verdeutlichen, wie Studierende Fragen professioneller Rolle, Mündigkeit und institutioneller Ermöglichung im Umgang mit KI verhandeln. Unter Rückgriff auf Educational Governance und den soziologischen Neo-Institutionalismus werden Implikationen für Hochschulentwicklung und Governance diskutiert.
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