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Der Beitrag skizziert eine konzeptionelle Kurzintervention auf Basis des Transformativen Lernens (TL) und veranschaulicht deren Anwendung im Hochschulkontext anhand der Umdeutung des Impostor-Phänomens. Die TL-Phasen werden auf Basis sozialer Anerkennung für Lehrende und Lernende anhand eines Interventionsleitfadens ausgearbeitet. Es wird vorgeschlagen, wie belastende Bezugsrahmen verändert werden, so dass alternative Selbst- und Weltbilder entstehen. Aus dem Interventionsleitfaden werden TL-bezogene Lehrkompetenzen theoretisch abgeleitet und hinsichtlich ihrer Relevanz diskutiert.

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