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Die Hochschulbildung steht vor wachsenden Herausforderungen: digitale Disruption, sich wandelnde Anforderungen des Arbeitsmarktes, demografischer Wandel und Innovationsdruck. Traditionelle Strukturen haben oft Schwierigkeiten, sich anzupassen. Die Universität Coburg reagiert darauf mit ihrem zukunftsorientierten Studiengang „Business Informatics 2.0“, der KI, Wirtschaft und IT durch modulares, projektbasiertes Lernen miteinander verbindet. Verankert in der Organisationstheorie, definiert er Governance, die Rolle der Fakultäten und das regionale Engagement neu. Dieser Fall zeigt, wie Universitäten von reaktiver Anpassung zu strategischer Innovation übergehen können – und bietet ein skalierbares Modell für die Ausrichtung akademischer Programme auf die Anforderungen einer digitalen, dynamischen Welt.

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