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Nach Götzelt und Schertler (2005, S. 79) ist für die Gestaltung eines individuellen Lernwegs die Transparenz der Lernwege von erheblicher Relevanz. Eine Grundbedingung dafür ist die hierarchische Strukturierung der Lernmaterialien, indem diese in hypermedialen Lernumgebungen in eine logische Anordnung gebracht werden. Die Kontextualisierung ohne jedwede Informationen über den bisherigen Lernerfolg ist jedoch für "unreife Lerner und Lernerinnen" unzureichend, da die wesentliche Funktion für einen Lernprozess - die Rückmeldung - fehlt. Daher wird in diesem Beitrag präsentiert, mit welchen Zusatzfunktionen eine Kontextualisierung versehen sein könnte, um für Lernende eine optimale Unterstützung zu bieten.

23.01.2007 | Gerhard Furtmüller & Margit Kastner (Wien)

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