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Formelle Mentoring-Programme scheinen aus hochschuldidaktischer Perspektive ein geeignetes Konzept, um das studentische Lernen zu fördern. Die Analyse der empirischen Situation zu Mentoring an Hochschulen offenbart jedoch neben methodischen v. a. theoretisch-konzeptionelle Defizite, die sich bislang auch in einer mangelnden didaktischen Modellierung widerspiegeln. Die Autorin und der Autor bieten eine erste Strukturierung von Mentoring als ein hochschuldidaktisches Konzept an, in der sie entwicklungs-, lern- und sozialpsychologische Perspektiven zusammenführen. Davon ausgehend werden erste Hinweise zur didaktischen Umsetzung von Mentoring-Programmen gegeben.

18.06.2012 | Peter F. E. Sloane & Juliane Fuge (Paderborn)

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