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Die Wahl des Bereitstellungsmodells für generative Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich zu einer strategischen Entscheidung, auch für Hochschulverwaltungen, welche über rein technische Funktionsmerkmale hinausgeht. Dieser Beitrag untersucht daher drei Bereitstellungs­modelle: eine extern gemanagte Lösung als kommerzielles Produkt, eine Open-Source-Plattform sowie eine mögliche institutionseigene Eigenentwicklung anhand eines literaturbasierten Anforderungs­rahmens. Es wird aufgezeigt, dass Compliance-Kontrolle und Compliance-Kapazität im Kontext von Hochschulverwaltungen als unabhängige Faktoren betrachtet werden müssen. Final werden durch ein institutionstypspezifisches Entscheidungsraster Implikationen für Hochschulleitungen sowie Entscheidungsträger:innen abgeleitet.

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