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Veränderungsprozesse an Hochschulen werden mit klassischen Change-Management-Ansätzen nur unzureichend erfasst, da diese die organisationalen Strukturen im deutschen Hochschulwesen nicht genügend berücksichtigen. In dem Beitrag wird das theoretisch und empirisch fundierte Modell der Kollektiven Veränderungsbereitschaft vorgestellt, das auf dem wechselseitigen Zusammenspiel von sechs Handlungsvariablen basiert. Dieses Modell als zentraler Erfolgsfaktor wurde im Zuge des Projekts QuaSiD herausgearbeitet und stellt einen organisationssensiblen Ansatz zur Beschreibung der digitalen Transformation an Hochschulen dar.

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