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Vor dem Hintergrund der zunehmenden Heterogenität von Studierenden wird es immer wichtiger, die Bedarfe und Voraussetzungen potenzieller Studierender zu kennen und bei der Entwicklung von Studienangeboten zu berücksichtigen. Im Rahmen des Beitrags wird ein Ansatz zur Identifikation und theoretisch fundierten Beschreibung der Voraussetzungen und Bedarfe von Zielgruppen vorgestellt. Die so gewonnenen Daten dienen als Grundlage für didaktisch-methodische sowie organisatorische Entscheidungen zur evidenzbasierten Gestaltung zielgruppenorientierter akademischer Bildungsangebote. Dabei werden Möglichkeiten, aber auch Grenzen des Ansatzes für den Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung diskutiert.

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